Schröpfen

Durch Schröpfen werden positive Reize durch Unterdruck erzeugt. Somit werden die Selbstheilungskräfte aktiviert.

Allgemeines
Schöpfen ist seit über 4000 Jahren bekannt und hat ihren Ursprung als Ausleitungsverfahren in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).
Durch Sauggläser werden mit Unterdruck positive reiße auf die Haut gesetzt. Durch die vermehrte Durchblutung des Gewebes wird auch eine Stimulierung des vegetativen Nervensystems erreicht. Schröpfen hilft Blockaden aufzulösen und den Energiefluss im Körper zu aktivieren.

Anwendungsgebiete

  • Bandscheibenprobleme
  • Hexenschuss
  • Nackenschmerzen
  • Migräne
  • Karpaltunnel-Syndorm
  • Rheuma
  • Bronchitis
  • Asthma
  • Cellulite

Behandlung

Schröpfen erfolgt hauptsächlich am Rücken. Durch erhitzen der Luft im Schröpfkopf wird ein Unterdruck erzeugt. Somit saugt sich dieser auf die Haut. Es werden bestimmte Schröpfzonen sowie Meridiane und Akupunkturpunkte genutzt um auf diese Weise auch innere Organe zu beeinflussen. Die Schröpfteraphie beginnt mit einer kurzen Behandlung von ungefähr fünf Minuten. Diese wird dann bis maximal 15 Minuten verlängert.